Home Blog erstellt am: : 11/01/08 Zuletzt aktualisiert : / 77 veröffentlichte Einträge

Shanghai, die Übermorgenstadt.  Verfasst: Freitag, den 20. August 2010 10:20

Um zu begreifen, was China zukünftig für eine Rolle in der Welt spielen wird, bietet sich ein Besuch in Shanghai an. Die 20-Millionen-Metropole am Hangpu ist eine absolute Wahnsinnsstadt. Das Hochhausmeer ist schier unendlich, die Menge an Menschen ebenfalls. Pudong, der neue Stadtteil, welcher der City ihre typische Skyline verpasst, wirkt gegen den Rest der Stadt "geordnet" und leer. Dank des ultraeffizienten U-Bahn-Systems erreicht man die meisten Punkte in Shanghai recht bequem. Das führt zum paradoxen Erlebnis, dass man aus der Hochhausschlucht direkt nach Qibao, einem uralten chinesischen Dorf mit Wasserstraßen und alten Häusern fahren kann. Schwer zu glauben ist, dass dieser Anblick selbst für Einheimische so besonders zu sein scheint, dass der Stadtteil eine pilgerstättenartige Touristenattraktion ist. Wenn es für ein Ziel mal keine Bahnverbindung gibt, dann sollte man generell ein Taxi nehmen, allerdings nicht eins mit dreifacher Taxameter-Geschwindigkeit und pseudolustigem Fahrer ;) Die Stadt selbst ist blitzsauber, niemand spricht Englisch (außer vielleicht den freiwilligen Expo-Helfern), Regen und Sonne wechseln sich im Minutentakt ab und überall spürt man eine unglaubliche Geschäftigkeit, einen Aufbruchswillen, der ahnen lässt, wohin die Reise geht. Konkret sichtbar wird dies im Museum für Urban Planning, denn hier zeigt ein gigantisches Stadtmodell, wie sich die Verantwortlichen ihre Stadt im Jahr 2020 vorstellen. Wer also denkt, Shanghai und China seien schon auf dem Höhepunkt, der wird in den nächsten Jahren sein rotes Wunder erleben. Aber wer denkt das schon...

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Caucasus travels.  (Europa) Verfasst: Mittwoch, den 02. Juni 2010 14:22

Ein günstiges Angebot von Ukraine International Airlines war der Auslöser für einen kurzen Ausflug in die Sandwich-Region zwischen Russland, Iran und Türkei - den Kaukasus. Von Frankfurt über Kiew in die georgische Hauptstadt "Tbilisi", von dort per Kleinbus nach Yerewan in Armenien, vor Ort kurze Ausflüge ins bergige Umland, wieder zurück nach Tiflis und anschließend bis zur russischen Grenze im Norden, umgeben von mächtigen 5000er-Bergen. Die erlebnisreichen 6 Tage beinhalteten Highlights wie eine 7-stündige Autofahrt mit verrückten un trinkfesten Indern, eine ausführliche Brandy-Verkostung in der Ararat-Distillerie, eine feucht-fröhliche, multikulturelle Nachtzugfahrt, 5 Stunden unbefestigte Holperstraßen bis in den hohen Kaukasus, Vodka und Bier, ein unfreiwilliger Besuch in der Stammkneipe georgischer Ultranationalisten und Russlandfeinde, leckeres Essen, noch mehr Bier und zu guter Letzt: eine völlig chaotische Rückreise mit Flugverzögerungen, Hatz und Eile sowie "etwas Ärger" mit ukrainischen Grenzbehörden - aber das ist eine andere Story ;-)

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Und noch mehr Fotospielerei...  (Asien) Verfasst: Donnerstag, den 06. Mai 2010 13:13

Im Originalzustand war das Bild schon faszinierend, aber mit ein paar "Verfeinerungen" kann man dem Schnappschuss schnell ein interessantes Retroflair verpassen ;-)

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Picassa sei Dank 3/3  (Afrika) Verfasst: Montag, den 03. Mai 2010 10:47

Und noch ein Bildchen.... macht irgendwie süchtig.

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Picassa sei Dank 2/3  (Afrika) Verfasst: Montag, den 03. Mai 2010 10:46

Und ein weiteres Bild, dass die 3-Klick-Kur hinter sich hat ;-)

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